Selig sind die Unschuldigen
von Knut
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In „Für den neuen Intellektuellen“ greift Ayn Rand jene Intellektuellen an, die Denken durch Moralnebel ersetzen und politische Macht mit geistiger Autorität legitimieren. Sie nennt sie „Geisterbeschwörer“ – Wortführer des Unwirklichen, die Gefühle über Fakten stellen.
Dem setzt Rand den Tatmenschen entgegen: verantwortlich, produktiv, autonom.
