Über Moralentwicklung und die Stufen moralischer Urteile. Erläuterungen zum Stufenmodell von Kohlberg

Skandale! Sensationen! Auch dann, wenn die Massenmedien über Spiritualität berichten. Wenn es um Spiritualität geht, wird die Moralkeule ausgepackt: Düstere Machenschaften, Gewalt, das kennzeichnet Sekten. "Sekte" ist ein lange erprobter Kampfbegriff, um Minderheiten zu stigmatisieren und zu drangsalieren. Denn die Sektierer, die in den Sekten, sind böse. Mit den Bösen dürfen die Guten, die "Experten", umspringen wie es beliebt. In diesem Artikel geht es um Moral. Statt gut und böse nur anders zuzuordnen, als die Medien"experten" es tun, gehe ich einen anderen Weg. Ich stelle Stufen moralischer Entwicklung vor. Dabei greife ich auf das Modell von L. Kohlberg zurück.

Ist die Gut-Böse-Unterscheidung gut oder böse?

Die selten gestellte und ganz zentrale Frage an alle Moral ist: Ist die Moral selbst gut oder schlecht? Die meisten glauben, Moral sei an sich gut. Lassen wir den Soziologen Niklas Luhmann über Moral zu Wort kommen:

"Die wohl am weitesten verbreitete ethische Maxime geht davon aus, dass es gut ist, gut und böse zu unterscheiden, und sehr selten wird die paradoxe Struktur einer solchen Auffassung bemerkt: wenn es gut ist, gut und böse zu unterscheiden, dann ist das Böse auch gut, weil es ohne die Unterscheidung gar nicht existieren würde". Er sagt, "... wenn es gut ist, gut und böse zu unterscheiden..." - wenn! Und wenn es stattdessen schlecht ist, gut und böse zu unterscheiden, dann ist das Böse böse und dann ist auch das Gute böse. Auch im vorhergehenden Satz hängt alles am kleinen Wörtchen "wenn". Und nun? Ist Moral gut oder böse?

Stufen der Moral nach Lawrence Kohlberg

Ich stütze mich im folgenden auf die Arbeit von Lawrence Kohlberg (1927 - 1987), einem US-amerikanischen Psychologen und Professor für Erziehungswissenschaft in Harvard. Kohlberg begründete eine Theorie, die die moralische Entwicklung von Menschen in Stufen einteilt. Er schloss an die Studien des Entwicklungspsychologen Jean Piaget zur Entwicklung von Kindern an. Die moralische Entwicklung ist aufwärts und abwärts möglich.

Normalerweise entwickelt sich ein Mensch bis zum Studium/ bis in die Mitt-Zwanziger, danach setzt die Rückentwicklung seiner Moral ein. Die moralische Entwicklung macht Kohlberg pragmatisch an Aussagen und Begründungen fest. Seine Studien zählen heute noch zu den umfangreichsten Feldforschungen. Ein Beispiel: Jemand stiehlt nicht, sondern kauft ein, so wie das von den meisten erwartet wird. Dass er nicht stiehlt, ist ein Fakt. Aber wieso tut er es nicht? Hier kommt die Moral ins Spiel. Die eine antwortet: "Das gehört sich nicht. Ich bin ein gutes Mädchen, hat mein Pfarrer gesagt, und gute Mädchen stehlen  nicht." Ein anderer sagt: "Wenn ich erwischt werde, dann verhaut mich mein Vater." Er stiehlt nicht aus Angst vor Strafe. Sie stiehlt nicht aus Respekt vor einer Autoritätsperson.

Wenn ich eine Aussage des Probanden habe, wieso er etwas tut oder nicht tut, dann - das ist Kohlbergs Methode - habe ich moralische Urteile des Probanden und diese Aussageurteile hat Kohlberg nach Typen der Begründung bzw. Stufen gegliedert. Das Beispiel von eben, wieso die beiden nicht stehlen, zeigt, dass das sinnvoll ist.

Grundgedanke von Lawrence Kohlberg: Eine Tat ist nicht an sich moralfähig, sondern Moral zeigt sich in der Begründung für diese Tat. Es kann "gute Gründe" geben zu stehlen und es kann "schlechte Gründe" geben, sich an die StVO zu halten.
Grundgedanke der Sektenjäger: Sie die Experten ermitteln die Taten und haben die Hellsicht, Motive und Moral anderer zu beurteilen. Dafür müssen sie nicht mit den (Be- oder Ver-)urteilten sprechen. (Die sind ja nicht zurechnungsfähig, ist ein gängiges Erklärungsschema über Sektierer)

Etwas ganz anderes ist es, wenn ich keine Aussagen habe, wieso jemand etwas tut, ihm meine eigenen moralischen Urteile überstülpe und dann behaupte, das sei seine Moral. Das ist, was die "Sektenexperten" tun. Sie zeigen mit dem Finger auf die moralischen Schweine; und wenn wir vergleichen, wie L. Kohlberg die Sache anging, können wir feststellen: Die Sekten"experten" reden die ganze Zeit über sich. Es ist ihre Moral, die sie anderen überstülpen. Es ist ihr Böses, das sie auf Schemen projizieren, die sie für so fremd halten, wie sie selbst sich sind.

Der Sektenexperte erfindet "rituelle Gewalt" in Sekten, "Abhängigkeit der Mitglieder", ungehemmtes Machtstreben des Guru usw.  Es sind die Wertungen der "Experten", es ist die Welt, wie sie sie sehen. Was sagt uns der pragmatische Erforscher der Ethik Lawrence Kohlberg zu dem Thema?

Wertungen, sagt er uns, sind interessant, da sie ein Licht auf die moralische Verfassung des Schreibers werfen. Kohlberg hat die Frage beschäftigt, wie Menschen moralische Urteile fällen. In Feldversuchen hatte er die Daten gewonnen, die zu seinem Modell moralischer Urteile führte.

Sechs Stufen des moralischen Urteils & der Moralentwicklung

Stufe 1: Strafe und Gehorsam

Ob eine Tat gut oder böse ist, ist keine Frage nach Folgen für andere. Es wird nur an Strafe, an physischer Bestrafung gemessen. Wofür es Schläge gibt, ist schlecht. Alles, was keine Haue nach sich zieht, ist gut. Darum geht es um Vermeidung von Strafe. Ob man nicht stiehlt, oder sich beim Stehlen nicht erwischen lässt, ist dasselbe. Unterordnung unter die Autoritätsperson (Machtinhaber) ist ein Wert an sich. Hier handelt es sich um die Stufe des Kleinkindes. Von Moral im üblichen Sinn kann hier nicht gesprochen werden.

Stufe 2: "Wie du mir, so ich dir"

Die gute Tat zeichnet sich dadurch aus, dass sie die eigenen Bedürfnisse befriedigt. Zwischenmenschliche Beziehungen erscheinen als Waage, die immer neu justiert wird. Beispiel: Da du mich gehauen hast (ob mit Absicht oder ohne, ist egal), darf ich dich auch hauen. Wenn du mir ein Bonbon geschenkt hast, muss ich dir auch eins geben. Auf dieser Stufe werden die Grundzüge von Fairness und Sinn für Gerechtigkeit entwickelt. Die Regel ist: „Eine Hand wäscht die andere“. Es geht um konkreten Ausgleich von konkreten Konsequenzen. Es geht noch nicht um Loyalität oder die Gerechtigkeit im Sinne der Ethik. Allerdings werden hier eben für alles Höhere die Grundlagen gelegt.

Stufe 3: Guter Junge, nettes Mädchen. Die Moral der Peergroup

Die Peergroup ist die Herkunftsgruppe, der Freundeskreis, die Gang o.ä. Eine Gruppe von Menschen mit gemeinsamen Interessen (Soziale Homophilie), Alter, Herkunft oder sozialem Status. Richtiges Verhalten ist das Verhalten, dem die anderen zustimmen. Diese Stufe ist gekennzeichnet durch ein hohes Maß an Konformität gegenüber den Gruppen-Normen. Wo vorher der Ausgleich und Abgleich mit einem anderen Menschen zu regeln war, wird nun der Fokus breiter. Es geht nicht um mich im Verhältnis zu jedem Einzelnen, sondern um mein Verhältnis zur Gruppe. Es wird weniger konkret, weniger direkt. Dafür werden die Rituale und Normen der Peergroup rigide überwacht, oft schon kleine Abweichungen (für einen Außenstehenden) können mit erstaunlicher Härte geahndet werden. Noch ein Novum: Verhalten wird nach der Absicht beurteilt. Jemand hat X getan und X kann nachteilig für andere sein, aber "er hat es doch nur gut gemeint".

Stufe 4: Recht und Gesetz, die Frage der Legalität

Die vorigen Ebenen werden abgelöst durch die Orientierung an Gesetzen. Häufig wird der Grund genannt, dass ansonsten die Gesellschaft im Chaos versinken würde. Ich muss also sowohl über die unmittelbare soziale Umgebung hinausdenken. Moralisch richtiges Verhalten heißt jetzt, seine Pflicht zu tun, die Autoritäten zu respektieren, Gesetze einzuhalten. Die soziale Ordnung ist um ihrer selbst willen ein Wert. Die Gesellschaft im Chaos wäre nämlich keine Ordnung mehr, das wäre das Ende der Moral.

Stufe 5: Menschenrechte und Legitimität

Problem bei Stufe 4: Eine Gesellschaft kann zur Diktatur werden, kann gesetzlich gesichert sein aber keine legitime Basis haben. Legitimität? Die spielte bisher keine Rolle. Aber jetzt tut sie es. Die Richtigkeit einer Handlung bemisst sich nach dem Konsens über Rechte und Normen, die die diskursbereiten Menschen nach kritischer Prüfung erzielen. Der Kreis diskursbereiter Menschen ist prinzipiell offen, allerdings können nicht sofort alle befragt werden. Ich muss die Abwesenden mitdenken und auf spätere Einwände eingehen - dieser Diskurs ist nie zu Ende. Da die Beteiligten um die Vorläufigkeit ihrer Regelungen wissen, legen sie Wert auf Verfahrensregeln zur Konsensfindung. Im allgemeinen werden Gesetze als bindend anerkannt (aber Ausnahmen sind dabei stets möglich!). Außerhalb des Bereichs der Legalität basieren Verpflichtungen auf freier Übereinkunft und Verträgen.

Gut handelt, wer die Legitimität seiner Handlung zeigen kann. Die Begründung für das Gute zielt z.B. auf Menschenrechte. Sie beanspruchen Geltung auch dort, wo Gesetze sie missachten oder Bandenmoral sie außer Kraft setzen will.

Stufe 6: Universelle ethische Prinzipien

Das Gute ist das, wofür ich mich bewusst entscheide, was meinen Überzeugungen entspricht und verallgemeinerbar ist. Die Normen der Peergroup, die Erwartungen an gute Jungs/ nette Mädels, staatliche Gesetze und auch Menschenrechte habe ich hier in Frage gestellt und überwunden. Denn: Da ist noch mehr. Was dieses 'mehr' ist? Die Stimme des Gewissens, die Immanuel Kant als Kategorischen Imperativ formuliert hat. Hier ist eigentlich das Reich der Ethik, Stufe 5 ist ein Übergang und die Stufen 1-4 sind mit der Setzung und Einhaltung der Gesetze ganz gut abgeglichen.

Zwischenresümee

Ein Weg ...

Thelema ist ab Moralstufe 5 zu erfassen und zielt auf Stufe 6. Der Kategorische Imperativ ist eine Teilstruktur des Wahren Willens. Das Liber L vel Legis verkündet Stufe6-Moral. Das ergibt sich zwingend, wenn man das gesamte Liber L vel Legis im Zusammenhang interpretiert und praktisch umsetzt.

Wer das Liber L im Ganzen erfassen will, muss darum Schwerpunkte setzen: Alle Verse sind wichtig und manche Verse sind Leitverse, darum wichtiger. Welche?
I. 3 "Jeder Mann und jede Frau ist ein Stern."
I. 40 "Tu was du willst sei das ganze Gesetz. ..."
I. 57 "Liebe ist das Gesetz, Liebe unter Willen. ..."
II. 73 "Der Tod, o Mensch, ist dir verboten."

Manchmal wird Thelema als Religion aufgefasst. Dabei kommt eine Moral der Stufen 1-3 heraus. Das interessiert hier weiter nicht.

... oder eine Projektionsfläche

Die "Sektenexperten" ergehen sich in Schilderungen, die Moralstufe 1 und 2 entsprechen. Einerseits wäre die Frage zu stellen, inwieweit die Sektierer als Menschen anzusehen wären, ob sie nicht - wenn die Beschreibungen zuträfen - moralisch ins Tierreich gehörten. Außerdem ist zu fragen, was die "Expertenansichten" mit der Praxis der gescholtenen "Sekten" zu tun haben. Meine These: Die Experten projizieren ihre eigenen Vorstellungen auf andere. Was sie außen zu finden meinen, sind ihre eigenen Erfindungen. Und wenn man sich ihre Karrieren ansieht, spricht für diese These eine Menge mehr als dafür, dass sie irgendetwas voranbringen, verstehen oder aufklären wollten.

 

Die Urteile der "Sektenexperten" sind auf den Stufen 1 und 2 anzusiedeln. Sie zeigen ihre düstere Weltsicht voller Macht, Egoismus und der ungehemmten Machtfülle eines Patriarchen aus biblischen Zeiten. Bestenfalls wäre es eine Gerechtigkeit wie im Alten Testament ("Wie du mir, so ich dir") - aber das ist die Vendetta auch. Wer sich so in die Niederungen des Lebens begibt, kann natürlich nicht verstehen, was Menschen in eine spirituelle Gemeinschaft führt, was sie dort hält, was sie dabei gewinnen.

Ich wiederhole nochmal, was ich in "...Werden Sie Sektenexperte!" ausgeführt hatte, da es so wichtig ist: Zum Sektenjäger ("-experten") gehört sein Nichtwissen: Er erlebt keine Gruppe von innen. Er darf sie nur aus der Ferne kennen, sonst wäre sein Feindbild nicht mehr abstrakt genug. Sonst wäre er nicht objektiv, erklärt sich der "Experte". Das Nichtwissen gehört zum Genre, anders als bei einem Autoverkäufer. Da der "Experte" keine Ahnung hat, muss er drastisch urteilen. So vergeht den meisten die Lust, mehr erfahren zu wollen. Und in den Urteilen zeigt sich die Stufe moralischer Urteile des Experten. Wer sonst sollte dort sprechen?

Feindbild "Sekte"

"Die römisch-katholische und die evangelische Kirche setzten weiterhin ‚Sektenbeauftragte‘ ein, um die Öffentlichkeit vor von einigen religiösen Gruppen (wie der Vereinigungskirche, Scientology, Universelles Leben sowie der Transzendentalen Meditation) ausgehenden Gefahren zu warnen. Gegen Scientologen wurden im Bereich Bildung und bei der Arbeitsplatzsuche weiterhin „Sektenfilter“ eingesetzt und sie fühlten sich bei der Mitgliedschaft in politischen Parteien diskriminiert. ..."

Aus dem Länderbericht über Religionsfreiheit 2011 des Referats für Demokratie, Menschenrechte und Arbeitsfragen des US-Außenministeriums   (usembassy.gov, 30. Juli 2012)

Was gewinnt der Sektenexperte?

Ich hatte im vorigen Teil dieses Thema nur angedeutet. Ich schrieb: "Die lästigen Fragen nach Wissen oder Nichtwissen wischt der angehende Sektenexperte lässig vom Tisch. Er ersetzt sie durch markante Botschaften. Markant sind sie, weil sie eindeutige Grenzen ziehen: sie warnen vor dem Bösen." Was haben die Leute, die Jahr um Jahr landauf landab Schauergeschichten verbreiten, von ihrem Tun?

Um das wenigstens zu erahnen, lasse ich die Inhalte (die Themen und die Frage, ob sie wahr oder falsch sind) einmal weg. Wir achten nur darauf, wie diese Leute vorgehen, wie sie sich äußern, sich Diskussionen stellen, wie sie reagieren auf Fehlverhalten anderer (darum geht es überwiegend), wie sie die Möglichkeit berücksichtigen, dass sie sich irren könnten.

Die Experten haben mit ihren Untersuchungsobjekten kein Mitgefühl. Sie können mal richtig vom Leder ziehen, dafür haben sie sich einen Kampfbegriff gesucht, der Minderheiten herabsetzt und ausgrenzt: die "Sekte". Die "Experten" leben ihre Machtfantasien aus. Wie ich darauf komme, dass es ihre Machtfantasien sind? Die Sensationen, die sie vorführen, sind austauschbar. Die Faszination an Macht, Gehorsam, Untertänigkeit zeigt sich zum Beispiel darin, wie sie über andere Menschen berichten/ gegen die Sektierer vorgehen.

Ich habe kürzlich den Film "Der Texaner" gesehen, ein Western mit Clint Eastwood. Indianer und Siedler sind in dem Film Freiwild für gewalttätige Banden nach dem Ende des Bürgerkrieges. Nun sind die Menschen heute im allgemeinen soweit domestiziert, dass sie nicht mit blanker Waffe über andere herfallen. Was die Sektenjäger tun, erscheint mir jedoch als die domestizierte Variante der Banden im 'Wilden' Westen der jungen USA: Mit Rufmord, inszenierter Sensation, den Zuschauer mit Sex & Crime kitzeln - mit denen kann man es ja machen. Wir Guten stehen gegen die Untermenschen, und darum hat der "Experte" jedes Recht auf seiner Seite. Und natürlich ein gutes Gewissen.

Vertiefende Literatur

Michael D. Eschner in AHA Magazin des Neuen Aeons Nr. 4/1995: "Der Fluch der bösen Tat. Über Probleme der Amtskirchen mit dem Kampfbegriff 'Sekte'"

Hubertus Mynarek: "Die neue Inquisition. Sektenjagd in Deutschland. Mentalität Motivation Methoden kirchlicher und staatlicher Sektenbeauftragter" Verlag Das Weiße Pferd, 1999

Werner Foerster, E. Haenchen, M. Krause (Hrsg): "Die Gnosis. Zeugnisse der Kirchenväter". Artemis & Winkler 1995. Die Kirchenväter lassen an den Gnostikern kein gutes Haar, die Anschuldigungen im Jahr 200 gleichen denen im Jahr 2000.

Christoph Wagenseil: "Religionsfreiheit hat in Deutschland keine Lobby"

Blogartikel: "Die 11 besten Einführungen in Thelema"

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Über den Autor

Interessen: Thelema, Kunst, Gesellschaft. Ich will eine Welt, auf die ich mich freue, wenn ich mir vorstelle, dass ich sie später wieder betrete. Die jetzige taugt mir noch nicht. Der Blog ist ein Teil unserer groß angelegten MultiWelt Verschwörung:
Verführung, Ansteckung mit Phantasie, Austreibung von Stumpfsinn. Mehr darf ich noch nicht sagen :-)